Hallo Schwester im Geiste! Schön, Deinen Blog entdeckt zu haben! Und Danke für den Gästebuch-Eintrag! Bin sehr stolz auf die positive Erwähnung meines Yijing- Orakels
.
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Es nervt!!!!!!
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In den letzten Monaten habe ich mehrere Netzserver für Fotos ausprobiert. Jeder kann irgendwas gut, keiner kann alles gut. Imageshack bietet eine Desktop-Software, die ich mit meinem Lieblings-Linux benutzen kann. Also viele Fotos mit wenig Klicks hochladen. WordPress arbeitet mit flickr zusammen. Auch nett.
Aber die “Krönung” ist mein neuer HP Drucker (Photosmart Premium): Er loggt sich selbständig (ohne PC) bei snapfish ein, um die dort gelagerten Fotos (in feiner Staun-Qualität) auszudrucken, natürlich auch ohne PC. Nachdem ich sie von meiner SD-Card direkt hochgeladen habe… (ja, auch ohne PC….)…. Es hat was!
Der Speicherplatz bei snapfish (Betreiber, ganz zufällig, = HP) ist “unbegrenzt”. Und die Bilder werden automatisch richtig gedreht. Nützlich!
Ausgerechnet über die Funktion, wegen der ich ihn am wenigsten gekauft hätte, blogge ich jetzt…. wollte eigentlich nur einen Fotodrucker, der auch Seminarskripte in guter Qualität und einigermassen schnell (doppelseitig!) auswirft….
Habe mal mit Fotos von den Externsteinen angefangen mit dem hemmungslosen Upload…. 150 Bilder in weniger als 1 Stunde ….. man kann nicht nur ganze Alben, sondern auch nur einzelne Fotos freigeben (an registrierte Benutzer
).
Was mein neuer HP sonst noch alles kann, damit will ich jetzt gar nicht angeben. Auch Elektronik sollte ja meiner Meinung nach sexy sein…. ja, er ist es
. OK, ich gebe zu, bin gerade so erfreut, dass ich mich völlig gedankenlos dem Vorwurf des product placement aussetze… deshalb weiter keine Links oder Produktdaten. Mir doch egal, ob Ihr ihn Euch auch kauft.
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http://www.scientificamerican.com/article.cfm?id=nasas-mission-to-bomb-the-moon-2009-06
…. so wie Fliegen auf den Haufen müssen, wie Motten in die Flamme müssen, wie Spermien zum Ei müssen…..
so müssen Menschen den Mond bombardieren. Es ist einfach ein unwiderstehlicher Drang. Sie können nicht anders!
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Um es gleich vorneweg klar zu stellen: Gefühle sind mir wichtig. Meine eigenen natürlich zunächst, und auch die meiner Mitmenschen.
Dahinter steht durchaus Lebensphilosophie. Das “Ja” zu sich selbst, zum Leben, zu anderen Menschen beinhaltet auch, Ja zu den Gefühlen, diesem unergründlichen Meer, zu sagen.
Ganz klar: Die Ausübung von Feng Shui “ohne Gefühl” verbietet sich von selbst. Die Frage lässt sich sogar stellen, ob Feng Shui aus dem Gefühl heraus begründbar ist, welchen Zusammenhang es zwischen den Gefühlen und dem Feng Shui (der Wohnung, der Landschaft) gibt, und ob es sich bei “Feng Shui” etwa um eine gefühlsmäßige Wahrnehmung handelt.
Und jetzt wirds interessant…..
Gefühle sind ja irgendwie immer auch subjektiv. Wie überhaupt auch Wahrnehmungen. Da auch Feng Shui Berater nur Menschen sind, fühlt jeder anders.
Das ist nicht neu. Schon die alten Chinesen schlugen sich mit diesem Problem herum und erfanden deshalb einen ganzen Werkzeugkoffer von Wahrnehmungs- und Erklärungsmodellen für den Kosmos. Sei es Chi, die Lebensenergie, die jeder schon mal gierig in sich eingesogen hat, der morgens früh das Fenster geöffnet und tief durchgeatmet hat. Chi kennt jeder. Ebenso das Gesetz der Polarität, oder “Yin und Yang”, der Ausgleich der Gegensätze, alles ganz eingängig. Schon etwas komplexer, aber immer noch leicht nachvollziehbar, das Modell der 5 Elemente. Sogar die 8 Trigramme lassen sich in wenigen Sätzen zumindest mal darstellen, und da 8 x 8 64 ergibt, sind wir schon flugs bei den 64 Hexagrammen des I Ging gelandet. Der große Weise Konfuzius benötigte nach eigenen Angaben ca. 50 Jahre, um sie ansatzweise zu verstehen. Wir dürfen uns also Zeit lassen.
All diese Modelle, von einfach bis komplex, sind aus der Wahrnehmung abgeleitet und sollen helfen, diese in gewisser Weise zu “standardisieren”. Zumindest doch aber, eine gemeinsame Sprache für die Wahrnehmenden zur Verfügung zu stellen. Damit eine Feng Shui Beratung nicht ein x-beliebiges Gefasel über persönliche Gefühle und unausgegorene Wahrnehmungen wird, sondern nachvollziehbar. Oder überprüfbar, durch andere Experten, die die gleiche Sprache benutzen.
Nun hat schon der große Weise Albert Camus einmal festgestellt: “Wer keinen Charakter hat, braucht eine Methode”. Also alles Charakterschweine, diese Feng Shui Berater, die die Methoden der Wahrnehmung, diese Systeme und Modelle, diese Tabellen und Kompasse anwenden?
Und wo bleibt, überhaupt, das Gefühl?
Häufig habe ich mit Interessenten zu tun, die Feng Shui schon geraume Zeit “nach Gefühl” praktizieren. Die sich mal einige Bücher gekauft haben, einiges davon verinnerlicht, und vieles als zu abstrakt abgehakt haben, und sich entschieden haben, jetzt mal zu fühlen, wie die Energie der Wohnung so ist.
Ich begrüße und ermutige das sehr. Ich finde es 1000x besser, den eigenen Räumen mit gefühlsmäßiger Wahrnehmung (was für mich so viel bedeutet wie “Achtung”) zu begegnen, als mit womöglich widersprüchlichen Tabellen und oberflächlichem Feng-Shui-Buch-Abgeschreibsel.
Dennoch, Gefühle haben ja ihre eigene Dynamik. Es gehört eine dicke Portion Lebensweisheit dazu, die Wege der Gefühle mitzugehen, zu gestalten, zu verantworten. Gefühle sind nicht immer nett. Sie pochen auf Veränderung, sie wollen gehört, verstanden, gar erlöst werden. Sie konfrontieren uns mit Themen, die gerade nicht in die Lebensplanung (des Kopfs) passen.
Wer Feng Shui nach Gefühl gestaltet, dehnt auch unbewußte Themen auf sein Umfeld aus. Das kann sehr erfolgreich sein, aber auch zur Selbstverhinderung werden, wenn man in seinen Gefühlen nicht klar ist. (Und wer ist das schon?). Selbsterkenntnis ist also inbegriffen. Deshalb ist dieser Weg nur für die eigenen Räume empfehlenswert.
Wer andere berät, benötigt anderes Werkzeug. Zumal die Außenwahrnehmung immer auch eine andere ist als die Innen/Eigenwahrnehmung.
Wer sich für eine Feng Shui Beratung entscheidet, kann sich auf Neuigkeiten gefaßt machen: auf Ergebnisse, die dem (vertrauten) Gefühl zunächst widersprechen. Viele Eigenwahrnehmungen werden bestätigt, doch Veränderung zum Positiven findet nicht in der Komfortzone statt. Wer die Vorteile einer Beratung ausschöpfen möchte, tut gut daran, auch “unangenehme” Botschaften über die eigenen Räume auf sich wirken zu lassen.
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Initiale
Aus unendlichen Sehnsüchten steigen
endlich Taten wie schwache Fontänen,
die sich zeitig und zitternd neigen.
Aber, die sich uns sonst verschweigen,
unsere fröhlichen Kräfte – zeigen
sich in diesen tanzenden Tränen.
(R. M. Rilke)
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Partner empfinden es oft als bedrohlich für die Beziehung, wenn der geliebte Mensch eigene Wege zur seelischen Heilung, zur spirituellen Weiterentwicklung oder auch nur zum körperlichen Wohlbefinden betritt.
Auch vor sich selbst wird oft argumentiert, dass man Rücksicht auf die Beziehung nehmen müsse oder wolle oder dass es vor allen Dingen gar keinen Spass mache, ohne den Partner etwas für sich zu tun. In der Zeit könne man doch viel besser endlich mal wieder etwas für die Beziehung tun.
Der “für sich selbst sorgende” Partner kann als abtrünnig erlebt werden, man fühlt sich hilflos, oder gar schuldig, ausgeschlossen aus einer Entwicklung, die nicht überschaubar ist.
In dieser Situation hilft das Bild des roten Teppichs:
Ein Mensch, der nicht selbst für seine seelische Weiterentwicklung sorgt, weigert sich, seinem Partner den roten Teppich zu seinem Herzen auszurollen. Er weigert sich, all die Steine und Scherben vergangener Erfahrungen, und den Staub, den der Zahn der Zeit in ihm hinterlässt, selbst aus dem Weg zu räumen. Er nimmt billigend in Kauf, dass der geliebte Mensch sich selbst den Weg durch den Müll bahnen muss. Was dieser sicherlich auch gerne versuchen wird, doch früher oder später wird er sich dabei verletzen. Es ist mühevoll.
Ein Mensch, der für seine seelische und spirituelle Weiterentwicklung, seinen inneren Frieden selbst sorgt – auf welche Art auch immer – rollt seinem Partner den roten Teppich aus, um ihn mit offenen Armen empfangen zu können.
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