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bieneundblume

Ruf des Lebens

Jetzt wär es Zeit, daß Götter träten aus

bewohnten Dingen…

Und daß sie jede Wand in meinem Haus

umschlügen. Neue Seite. Nur der Wind,

den solches Blatt im Wenden würfe, reichte hin,

Die Luft, wie eine Scholle, umzuschaufeln:

ein neues Atemfeld. Oh Götter, Götter!

Ihr Oftgekommnen, Schläfer in den Dingen,

die heiter aufstehn, die sich an den Brunnen,

die wir vermuten, Hals und Antlitz waschen

und die ihr Ausgeruhtsein leicht hinzutun

zu dem, was voll scheint, unserm vollen Leben.

Noch einmal sei es euer Morgen, Götter.

Wir wiederholen. Ihr allein seid Ursprung.

Die Welt steht auf mit euch, und Anfang glänzt

An allen Bruchstellen unseres Mißlingens.

(R. M. Rilke)

Meditier mal wieder…

… am besten täglich, denn: Meditation ist Gehirntraining: Die Struktur des Gehirns, die Zahl der “grauen Zellen”, die emotionale Lernfähigkeit werden verbessert. Sogar ein Schutz gegen Demenzerkrankungen kann offenbar durch Meditation aufgebaut werden.

via FAZ-online

Dieses Positiv-Denken-Wunscherfüllungs-Automatismus-Gelaber hat mich schon immer irritiert. Jetzt weiß ich auch, warum.

Nur wegen Geld?

Ist Feng Shui fürs Geld gut? Ja klar, mögen die Experten antworten, gutes Feng Shui macht gutes Geld. Und da klingeln bei vielen schon die Alarmglocken. Aha, Geld! Die wollen doch nur selber reich werden!
Andere winken ab: So ein Quatsch. Feng Shui als Goldesel? Lächerliche Vorstellung! Naive, infantile Idee, dass Zimmerbrunnen oder Gartenteiche Geld erzeugen sollen. Begütigend steuern andere bei: Gutes Feng Shui, das ist eben gute Energie! Und die ermöglicht alles: Glück und Geld!

Wie bitte? Ist das die große Weisheit aus dem Fernen Osten? Es ist in Ordnung, Geld zu haben und glücklich zu sein? Ist es richtig, ist es überhaupt möglich, durch Feng Shui (!)  Geld zu haben und glücklich zu sein? Beides? Oder wenigstens eins davon?

Dem aufgeklärten Esoteriker sind Geld und Glück ja kein Widerspruch – Gottseidank. Beiträge wie dieser helfen, sich hier schon mal tief zu entspannen. Die Konten in Liechtenstein müssen weder vor noch nach der Erleuchtung aufgelöst werden.

Und was haben die Feng Shui Leute (die ja nach eigener Einschätzung keine Esoteriker sind) dieser uralten Menschheitsfrage zu antworten? Macht Feng Shui glücklich, weil es reich macht? Oder macht es reich, weil es glücklich macht? Und wenn ich gar nicht will, dass mein Glück von der Wahl der richtigen Zimmerfarbe (die mir nur jemand anders verraten kann? – hallo, wie krank ist das denn???) abhängt? Und wenn ich mein Geld lieber mit Fleiß und Spaß an der Arbeit verdienen will, und nicht, weil der Bach da draußen zufälligerweise genau die richtige Biegung vor meinem Grundstück macht? Gilt Feng Shui dann für mich ganz einfach nicht?

Wie lauten die Wahrheiten und Weisheiten der Feng Shui Experten?

Was ist Glück? Dazu sagt Feng Shui nichts! Das Glück, das gesucht, erzeugt, erkämpft, erkauft werden kann – auf welchem Wege auch immer – hängt von Glaubens- und Wertvorstellungen ab. Von einem gesellschaftlichen Kodex. Von den Ergebnissen einer persönlichen Glückssuche.

Im feudalen China mag die Vorstellung von einem glücklichen Menschen der heutigen sehr ähnlich gewesen sein. Ein glücklicher Mensch war auch in damaliger Vorstellung ein erfolgreicher Mensch. Einer, der eine gesellschaftliche Stellung innehatte, Geld, ein Haus, Familie.

Heutige Glücksvorstellungen sind komplexer. Einerseits gilt ein erfolgreiches Leben vielen als glückliches Leben. Doch immer mehr entsteht ein breites Bewußtsein dafür, dass sich Glück – als “Sinn” – auch im anscheinenden Mißerfolg finden lässt, in der gescheiterten Existenz, in der Einsamkeit, in der körperlichen oder geistigen Behinderung. Es gibt ein Glück jenseits des Feng Shui, es gibt Realitäten hinter dem Schleier unseres Erfolgswahns. Ein Glück, für das weiße Wandfarbe genügt, das mir nichts und niemand nehmen kann. Ein Glück, das Feng Shui Berater arbeitslos macht.

Beim Geld sind wir alle angreifbar. Ich auch.
Mir bleibt dabei wichtig, dass Feng Shui nicht nur wegen dem Geld gut ist. Die gute Energie wohnt im Herzen. Feng Shui hilft, so wie gesunde Ernährung hilft. Mehr nicht.

… bin ich über Hamoun Kamai’s Lebensmut…. Gerhard macht heute aufmerksam auf eine Blogaktion, die  Hamouns “Stand Up” – Initiative für Querschnittsgelähmte direkt finanziell unterstützt: Für jeden Kommentar spendet TeNo 2 € . Da kommentiere doch, wer kann!!!

Immer wieder wird in wissenschaftlichen Plattformen erörtert, ob die Astrologie sinnvoll sei, da ihre Grundannahmen (energetische Analogien von Himmelskörpern und irdischen Phänomenen, Annahme von “Zeitqualitäten”) wissenschaftlich nicht beweisbar sind. Dass die Astrologie keine Wissenschaft im Wissenschaftsverständnis der Wissenschaft ist, ist nichts Neues. Dennoch ist der Fall für die Wissenschaft offenbar noch nicht erledigt, wie eine eifrige Diskussion beweist.

Wir leben in einer wissenschaftsgläubigen Zeit. Wissenschaftlichkeit baut bei potenziellen Kunden Glaubwürdigkeit auf. Die Verführung ist groß, ob für Lebensmittelhersteller oder Astrologen.
Und die Tradition scheint den Kollegen in die Tasche zu spielen, denn in alter Zeit galt die Astrologie sehr wohl als Wissenschaft – im damaligen Wissenschaftsverständnis eben. So sprechen unsere astrologischen Quellen von ihrem eigenen Fachgebiet häufig als (traditionelle) Wissenschaft.

Doch das Wissenschaftsverständnis hat sich grundlegend geändert, was ich sehr gut finde. Aus heutiger Sicht kann die Astrologie keinesfalls als Wissenschaft bezeichnet werden.

Für einen Wissenschaftler wird die Beschäftigung mit ihr damit obsolet. Vielleicht findet er es ärgerlich, dass es sowas überhaupt gibt. Doch das ist ein emotionales Problem. So wie man sich ärgern kann, dass es Sozialpädagogen gibt, oder Zitronenfalter. Hat eher was mit subjektiver Wahrnehmung zu tun.

Neben dem emotionalen wird auch ein moralisches Problem wahrgenommen. In uneigennützig engagierten Wissenschaftlerkreisen gibt den Anspruch, mit der reinen Vernunft unmündige Bürger vor den Machenschaften skrupelloser Astrologen zu schützen. Man suggeriert sich gegenseitig, dass der Astrologie-faszinierte Mensch und Kunde ein Wesen aus bildungsfernen Gesellschaftsschichten sei, das Schutz und Belehrung benötigt.

Meine Kunden haben überwiegend (ca. 2/3) akademische Ausbildungen. Auch (einige, ja: nicht viele) Naturwissenschaftler sind dabei, auch erfolgreich in ihrem Forschungsgebiet aktive. Um das kritische Denken und den aufgeklärten Geist meiner Kunden musste ich mir bisher keine Sorgen machen.


via

Da gutes Feng Shui ja auch durch den Magen geht, gibt es hier auch Rezepte. Die Kombination von Rosenkohl mit Zitronengras hat mich gestern positiv überrascht (ich möchte schon fast sagen, umgehauen, bis zum dritten Teller):

Den geputzten Rosenkohl in Salzwasser knapp bedeckt ansetzen. Würzen mit Salz, Pfeffer, Muskat, Knoblauch, Lorbeerblatt und Zitronengras (getrocknet aus dem Asienladen). Nach dem Kochen binden mit Stärke (Pfeilwurzelmehl) und Sahne.
Dazu haben wir Backkartoffeln gegessen. [Edit: Asiatischer Klebreis (Sushi Reis) paßt noch besser zu den zarten Zitronengras-Aromen.]
Den Rosenkohl nicht zu weich kochen, da er sonst einen strengen Beigeschmack bekommt.

Bazi von Isaac Newton

In vielen Quellen wird das Geburtsdatum von Isaac Newton als 25.12.1642 angegeben. Dies beruht auf dem damals noch in England gültigen julianischen Kalender.
In einer Quelle konnte ich sogar eine Uhrzeit finden: 1:30 Uhr.

Gregorianisch wurde Newton am 4.1.1643 geboren. Im folgenden Text setze ich die Doppelstunde 1-3 Uhr voraus.

Stunde Tag Monat Jahr
Geburt 1:00 4 Jan 1643
Himmelsstamm Yin-Feuer Yang-Metall Yang-Wasser Yang-Wasser
Erdzweig Ochse Hund Ratte Pferd
Stunden Tages Monats Jahres
säule säule säule säule

Isaac Newton war eine Yang-Metall Persönlichkeit (Himmelsstamm des Tages). Metall, das im Winter (=Wasser) geboren wurde.
Metall im Winter braucht Feuer und Erde, um die Kälte auszugleichen. Insbesondere das Yin-Feuer auf der Stundensäule (=Feuer-Büffel) war sehr günstig für ihn. Durch Verbindungen der Erdzweige (”Tiere”) konnten noch mehr Feuer (Verbindung: Pferd+Hund) sowie Erde (Verbindung: Ratte+Büffel) entstehen.

Lebensverlauf – Zeitzyklen:

1. Zyklus: Wasser-Büffel ca. 1643 – 1653

In der chinesischen Astrologie wandert der Mensch durch 10-Jahres-Abschnitte. Newtons erster 10-Jahres-Zyklus war der Wasser-Büffel. Dieser verstärkte die in seinen Säulen angelegte Kühle des Winters. Der Wasser-Büffel entspricht einem kalten Klima, das für ihn nicht förderlich war.
Auch sein “Tier des Tages”, der Hund, verträgt sich nicht gut mit dem Büffel.

Newtons Leben begann in schwierigen und einfachen Verhältnissen. Sein Vater – er hieß ebenfalls Isaac  – starb kurz vor seiner Geburt und hinterliess eine gutgehende Landwirtschaft, die Isaac später einmal übernehmen sollte. Als er zwei Jahre alt war, heiratete seine Mutter erneut und gab ihn zur Großmutter in die Pflege. Erst im Alter von 10 Jahren kehrte er nach Hause zurück. Die Trennung von seiner Mutter soll für ihn traumatisch gewesen sein. Das Verhältnis zu seinem Stiefvater war schwierig.

2. Zyklus: Holz-Tiger ca. 1653 – 1663

Im zweiten 10-Jahres-Zyklus übernahm der Holz-Tiger das Regiment. Der Tiger verbindet sich mit dem Pferd und dem Hund zu einer starken Feuer-Freundschaft. Newtons Begabung wurde von einem Onkel und einem Lehrer erkannt, er wurde gefördert. Ebenso wurde klar, dass er zum Beruf des Landwirts nicht geeignet war. Es wurde entschieden, dass er nicht Bauer werden musste, wie es eigentlich von seiner Mutter für ihn vorgesehen war, sondern weiter zur Schule gehen durfte.

3. Zyklus: Holz-Hase 1663 – 1673
Nach seiner schulischen Ausbildung 1665 musste Newton sich zwei Jahre lang aufs Land zurückziehen, weil in der Stadt Cambridge die Pest ausgebrochen war. In diesen zwei Jahren – im 3. Zyklus des Holz-Hasen – legte er den geistigen Grundstein seiner wissenschaftlichen Karriere. Er begann, sich mit höherer Mathematik zu beschäftigen und eröffnete sich damit eine neue Welt. Die Mathematik war sein Weg, seiner einzigen großen Liebe, der (beweisbaren) Wahrheit, näher zu kommen. Er entwickelte die Infinitesimalrechnung und nannte sie zunächst “Methode der Fluxionen”.

Newton wurde weiterhin gefördert. Der Hase steht dem Hund freundlich gegenüber und fördert sein inneres Feuer. Eine in Newtons Bazi angelegte Verbindung ins Holz (Yin-Feuer der Stunde verbindet sich mit Yang-Wasser des Monats zu Holz) konnte fruchtbar werden, und das Übermass an kaltem Wasser (rationale Erkenntnis, Wahrheitssuche) ableiten. Newton interessierte sich nicht nur für die Mathematik, er beschäftigte sich ebenso mit theologischen Fragen und mit Alchimie. Immer ging es ihm dabei darum, Glaubensdogmen einer rationalen Wahrheitsprüfung zu unterziehen.

In den wichtigen Jahren 1665 – 1667 waren die Jahres-Einflüsse die Holz-Schlange, das Feuer-Pferd sowie die Feuer-Ziege. Alle drei Erdzweige spielen in seinem Bazi eine wichtige Rolle: Die Schlange stärkte sein Metall durch Verbindung mit dem Büffel, das Feuer-Pferd verband sich mit dem Hund, und die Ziege war der Schlüssel zur Metall-Schatzkammer des Büffels.

In den Jahren ab 1669 kam ein starker Metall-Einfluss durch die laufenden Jahre hinzu. Newton erhielt einen Lehrstuhl für Mathematik. In den folgenden Jahren erfand er das Spiegelteleskop und stellte es 1672 der Royal Society vor.

Newton gehört zu den bedeutendsten Wissenschaftlern, die jemals gelebt haben. Auf allen wissenschaftlichen Gebieten, in denen er tätig war, hat er Bahnbrechendes geleistet.

Die Wissenschaft als rationaler Erkenntnisweg wird dem Element Wasser zugeordnet. Das Konstruieren, Entwickeln und Experimentieren gehört zum Element Holz (Wachstum), das Newton zunächst nicht in seinen 4 Säulen vertreten hatte. Er konnte das Element Holz im Lebensverlauf durch starke Holzphasen (Holz-Tiger und Holz-Hase) im Alter von 11 – 31 Jahren nutzen und zur vollen Blüte bringen, denn die dazu notwendigen Elemente Wasser und Feuer waren vorhanden. Durch die gleichzeitig vorhandene Erde wurde der Elemente-Kreislauf geschlossen und für die Metall-Tagesdominante Newtons vollständig nutzbar gemacht.

So entstand aus einem zunächst schwierigen, kühlen Ausgangsbild eine Lage, in der ihm alle Elemente, selbst die potenziell schädlichen, in Verbindungen dienten.

Newton konnte auch ein sehr unangenehmer Mensch sein. Er hatte Konstellationen von “Zusammenstoss” und “Bestrafung” in seinen Erdzweigen, was ihm einerseits die zur Genialität notwendige innere Spannung verlieh, aber den Umgang mit ihm oftmals schwierig, für Konkurrenten sogar gefährlich machte. Er verstand sich als kompromissloser und prinzipientreuer Wahrheitssucher (Metall, Wasser) und stand ebenso kompromisslos hinter Gesetz und Ordnung – sofern sie der Wissenschaft, oder auch seinen Interessen dienten. Er war von gnadenlosem Ehrgeiz getrieben und fürchtete nichts mehr als starke Kritiker oder Konkurrenten.

4. Zyklus Feuer-Drache 1673 – 1683

Der Drache stiess mit seinem Hund-Erdzweig des Tages zusammen, eine schwierige Verbindung. Newton stand unter dem Vorwurf, seinem Wissenschaftler-Kollegen Hooke, einer führenden Persönlichkeit der Royal Society, wissenschaftliches Material entwendet und in einem Buch über Optik verarbeitet zu haben. Obwohl sich die beiden Kontrahenten äußerlich gütlich einigten, hielt Newton die Veröffentlichung des Buches bis zum Tod Hookes im Jahr 1703 zurück.

Nach einem weiteren wissenschaftlichen Streit 1678 und dem Bruch einer für ihn wichtigen Freundschaft erlitt Newton einen Nervenzusammenbruch. Im Jahr darauf starb seine Mutter und er zog sich schließlich mehrere Jahre aus der Öffentlichkeit zurück.

5. Zyklus Feuer-Schlange 1683 – 1693

1683 wechselte Newtons Lebensverlauf von der Holz- auf die Feuer-Flanke. Gleichzeitig stärkte die Verbindung von Schlange und Büffel sein Metall.

Das Element Feuer repräsentiert in seinem Bazi den Umgang mit Macht und mit Widersachern, da Feuer Metall kontrolliert. Das Element ist für ihn positiv, so lange es nicht zu stark wird. In seinen Säulen ist es vorhanden, jedoch durch die Jahreszeit Winter in schwacher Position. Zusätzlich steht es in einer Wandlungsverbindung ins Holz. Dies legt nahe, dass es Newton immer wieder gelang, Widersacher zu unterwerfen (Metall kontrolliert Holz). Er verwaltete seine Ämter und Angelegenheit mit Prinzipientreue und hoher Loyalität zum Gesetz, scheute sich jedoch auch nicht, Konkurrenten zu schaden, um sie aus dem Weg zu räumen. Er verstand es, aus Auseinandersetzungen seinen Vorteil zu ziehen.

1687 erschien “Mathematische Grundsätze in der Naturwissenschaft”, eines der bedeutendsten Werke der Wissenschaftsgeschichte.

6. Zyklus Erd-Pferd 1693 – 1703

1696 wurde Newton Aufseher des Londoner Münzamts und 1699 Direktor der Königlichen Münze. Finanziell hatte er nun ausgesorgt. Das Erd-Pferd brachte die für ihn wichtigen Elemente Feuer und Erde. Er nahm sein Amt sehr ernst, sein hartes Vorgehen gegen Falschmünzer war berüchtigt. 1701 gab er seine Professur auf, womit seine wissenschaftliche Karriere beendet war.

7. Zyklus Erd-Ziege 1703 – 1713

Die Erd-Ziege war der Schlüssel zur “Schatzkiste” des Metalls, den Büffel in der Stundensäule. 1703 wurde er zum Präsident der Royal Society ernannt. Für seine politischen Verdienste (Stärkung der Münze) wurde er 1705 zum Ritter geschlagen.

Diese Lebenphase ist ein schönes Beispiel für das Konzept der “Schatzkiste” in der chinesischen Astrologie. Die 4 Elemente Feuer, Holz, Wasser und Metall haben ein “unterirdisches Reservoir” in den Erdzweigen Hund, Ziege, Drache und Büffel. Für die Metall-Tagesdominante Newtons ist diese “Schatzkiste” der Büffel. Es ist sehr günstig, wenn die Schatzkiste der Tagesdominante in den 4 Säulen angelegt ist, doch auch der Schlüssel ist dafür notwendig: Dies ist jeweils der Erdzweig, der der Schatzkiste gegenüber liegt.

8.+9. Zyklus Metall-Affe, Metall-Hahn 1713 – 1727

Newton wechselte nun auf die “Metallflanke” seines Lebensverlaufs. Da sein Metall in der Grunddisposition mit wenig direkter Unterstützung angelegt war, war diese Stärkung für ihn recht günstig, jedoch durch den Rückgang der anregenden Feuereinflüsse nicht mehr so kreativ und kämpferisch. Er konnte das, was er sich erarbeitet hatte, erhalten und die Früchte seiner Arbeit ernten. Das Amt als Präsident der Royal Society behielt er bis zu seinem Tod 1727.

Der beste Weg, gutes Feng Shui zu finden, ist, ein gutes Herz zu haben. (Li Gongming)

tschüß – bis nächstes Jahr!

Allen Lesern und Bloggern wünsche ich einen sanften, fröhlichen Übergang in ein wundervolles Jahr 2009!

Schon gute Vorsätze fürs neue Jahr überlegt? Ach, die Macht der Gewohnheit! Wie gerne möchte ich mehr Sport treiben, gesünder essen und viel disziplinierter leben. Ich glaube von mir, zu wenig Selbstdisziplin zu haben.

Nach Fitneß-Programmen will ich nicht leben, selbst wenn ich weiß, dass sie gut für mich wären. Ich halte sie schon gar nicht durch. Endlich kann ich befreit aufatmen, denn: Selbstdisziplin funktioniert nicht!

Die Karrierebibel empfiehlt, beim Einüben neuer Gewohnheiten eine alte Gewohnheit bewußt aufzugeben. Überhaupt spielt das Bewußtsein beim Erlernen neuer Gewohnheiten die entscheidende Rolle. Alte Gewohnheiten regieren über das Unbewußte. Da wir so unbewußt sind (mindestens 95 % unserer Gedanken kennen wir gar nicht), ist es so schwer, sie hinter sich zu lassen.

Claudia Frey weiß Ermutigendes:  Wenn wir Dinge immer wieder aufschieben, steckt ein innerer Konflikt  dahinter, den es sich lohnt, zu lösen, statt einen neuen Kampf mit sich selbst aufzunehmen. Auch hier geht es also um Bewußt-Sein!

Ich werde diesmal ganz schlau sein, und mir als guten Vorsatz für 2009 vornehmen, zum echten Genußmenschen zu werden. Gerd Gerken schreibt: Mystik ist Lernen durch Genuß.

Das ist von gedankenlosem Konsumieren weit entfernt. Schon wieder geht es darum, etwas bewußt zu tun.

Zum Einstieg ins Genuß-Bewußtsein: Der Genuß-Typ-Test der Initiative Genußkultur.

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