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Da gutes Feng Shui ja auch durch den Magen geht, gibt es hier auch Rezepte. Die Kombination von Rosenkohl mit Zitronengras hat mich gestern positiv überrascht (ich möchte schon fast sagen, umgehauen, bis zum dritten Teller):

Den geputzten Rosenkohl in Salzwasser knapp bedeckt ansetzen. Würzen mit Salz, Pfeffer, Muskat, Knoblauch, Lorbeerblatt und Zitronengras (getrocknet aus dem Asienladen). Nach dem Kochen binden mit Stärke (Pfeilwurzelmehl) und Sahne.
Dazu haben wir Backkartoffeln gegessen. [Edit: Asiatischer Klebreis (Sushi Reis) paßt noch besser zu den zarten Zitronengras-Aromen.]
Den Rosenkohl nicht zu weich kochen, da er sonst einen strengen Beigeschmack bekommt.

Bazi von Isaac Newton

In vielen Quellen wird das Geburtsdatum von Isaac Newton als 25.12.1642 angegeben. Dies beruht auf dem damals noch in England gültigen julianischen Kalender.
In einer Quelle konnte ich sogar eine Uhrzeit finden: 1:30 Uhr.

Gregorianisch wurde Newton am 4.1.1643 geboren. Im folgenden Text setze ich die Doppelstunde 1-3 Uhr voraus.

Stunde Tag Monat Jahr
Geburt 1:00 4 Jan 1643
Himmelsstamm Yin-Feuer Yang-Metall Yang-Wasser Yang-Wasser
Erdzweig Ochse Hund Ratte Pferd
Stunden Tages Monats Jahres
säule säule säule säule

Isaac Newton war eine Yang-Metall Persönlichkeit (Himmelsstamm des Tages). Metall, das im Winter (=Wasser) geboren wurde.
Metall im Winter braucht Feuer und Erde, um die Kälte auszugleichen. Insbesondere das Yin-Feuer auf der Stundensäule (=Feuer-Büffel) war sehr günstig für ihn. Durch Verbindungen der Erdzweige („Tiere“) konnten noch mehr Feuer (Verbindung: Pferd+Hund) sowie Erde (Verbindung: Ratte+Büffel) entstehen.

Lebensverlauf – Zeitzyklen:

1. Zyklus: Wasser-Büffel ca. 1643 – 1653

In der chinesischen Astrologie wandert der Mensch durch 10-Jahres-Abschnitte. Newtons erster 10-Jahres-Zyklus war der Wasser-Büffel. Dieser verstärkte die in seinen Säulen angelegte Kühle des Winters. Der Wasser-Büffel entspricht einem kalten Klima, das für ihn nicht förderlich war.
Auch sein „Tier des Tages“, der Hund, verträgt sich nicht gut mit dem Büffel.

Newtons Leben begann in schwierigen und einfachen Verhältnissen. Sein Vater – er hieß ebenfalls Isaac  – starb kurz vor seiner Geburt und hinterliess eine gutgehende Landwirtschaft, die Isaac später einmal übernehmen sollte. Als er zwei Jahre alt war, heiratete seine Mutter erneut und gab ihn zur Großmutter in die Pflege. Erst im Alter von 10 Jahren kehrte er nach Hause zurück. Die Trennung von seiner Mutter soll für ihn traumatisch gewesen sein. Das Verhältnis zu seinem Stiefvater war schwierig.

2. Zyklus: Holz-Tiger ca. 1653 – 1663

Im zweiten 10-Jahres-Zyklus übernahm der Holz-Tiger das Regiment. Der Tiger verbindet sich mit dem Pferd und dem Hund zu einer starken Feuer-Freundschaft. Newtons Begabung wurde von einem Onkel und einem Lehrer erkannt, er wurde gefördert. Ebenso wurde klar, dass er zum Beruf des Landwirts nicht geeignet war. Es wurde entschieden, dass er nicht Bauer werden musste, wie es eigentlich von seiner Mutter für ihn vorgesehen war, sondern weiter zur Schule gehen durfte.

3. Zyklus: Holz-Hase 1663 – 1673
Nach seiner schulischen Ausbildung 1665 musste Newton sich zwei Jahre lang aufs Land zurückziehen, weil in der Stadt Cambridge die Pest ausgebrochen war. In diesen zwei Jahren – im 3. Zyklus des Holz-Hasen – legte er den geistigen Grundstein seiner wissenschaftlichen Karriere. Er begann, sich mit höherer Mathematik zu beschäftigen und eröffnete sich damit eine neue Welt. Die Mathematik war sein Weg, seiner einzigen großen Liebe, der (beweisbaren) Wahrheit, näher zu kommen. Er entwickelte die Infinitesimalrechnung und nannte sie zunächst „Methode der Fluxionen“.

Newton wurde weiterhin gefördert. Der Hase steht dem Hund freundlich gegenüber und fördert sein inneres Feuer. Eine in Newtons Bazi angelegte Verbindung ins Holz (Yin-Feuer der Stunde verbindet sich mit Yang-Wasser des Monats zu Holz) konnte fruchtbar werden, und das Übermass an kaltem Wasser (rationale Erkenntnis, Wahrheitssuche) ableiten. Newton interessierte sich nicht nur für die Mathematik, er beschäftigte sich ebenso mit theologischen Fragen und mit Alchimie. Immer ging es ihm dabei darum, Glaubensdogmen einer rationalen Wahrheitsprüfung zu unterziehen.

In den wichtigen Jahren 1665 – 1667 waren die Jahres-Einflüsse die Holz-Schlange, das Feuer-Pferd sowie die Feuer-Ziege. Alle drei Erdzweige spielen in seinem Bazi eine wichtige Rolle: Die Schlange stärkte sein Metall durch Verbindung mit dem Büffel, das Feuer-Pferd verband sich mit dem Hund, und die Ziege war der Schlüssel zur Metall-Schatzkammer des Büffels.

In den Jahren ab 1669 kam ein starker Metall-Einfluss durch die laufenden Jahre hinzu. Newton erhielt einen Lehrstuhl für Mathematik. In den folgenden Jahren erfand er das Spiegelteleskop und stellte es 1672 der Royal Society vor.

Newton gehört zu den bedeutendsten Wissenschaftlern, die jemals gelebt haben. Auf allen wissenschaftlichen Gebieten, in denen er tätig war, hat er Bahnbrechendes geleistet.

Die Wissenschaft als rationaler Erkenntnisweg wird dem Element Wasser zugeordnet. Das Konstruieren, Entwickeln und Experimentieren gehört zum Element Holz (Wachstum), das Newton zunächst nicht in seinen 4 Säulen vertreten hatte. Er konnte das Element Holz im Lebensverlauf durch starke Holzphasen (Holz-Tiger und Holz-Hase) im Alter von 11 – 31 Jahren nutzen und zur vollen Blüte bringen, denn die dazu notwendigen Elemente Wasser und Feuer waren vorhanden. Durch die gleichzeitig vorhandene Erde wurde der Elemente-Kreislauf geschlossen und für die Metall-Tagesdominante Newtons vollständig nutzbar gemacht.

So entstand aus einem zunächst schwierigen, kühlen Ausgangsbild eine Lage, in der ihm alle Elemente, selbst die potenziell schädlichen, in Verbindungen dienten.

Newton konnte auch ein sehr unangenehmer Mensch sein. Er hatte Konstellationen von „Zusammenstoss“ und „Bestrafung“ in seinen Erdzweigen, was ihm einerseits die zur Genialität notwendige innere Spannung verlieh, aber den Umgang mit ihm oftmals schwierig, für Konkurrenten sogar gefährlich machte. Er verstand sich als kompromissloser und prinzipientreuer Wahrheitssucher (Metall, Wasser) und stand ebenso kompromisslos hinter Gesetz und Ordnung – sofern sie der Wissenschaft, oder auch seinen Interessen dienten. Er war von gnadenlosem Ehrgeiz getrieben und fürchtete nichts mehr als starke Kritiker oder Konkurrenten.

4. Zyklus Feuer-Drache 1673 – 1683

Der Drache stiess mit seinem Hund-Erdzweig des Tages zusammen, eine schwierige Verbindung. Newton stand unter dem Vorwurf, seinem Wissenschaftler-Kollegen Hooke, einer führenden Persönlichkeit der Royal Society, wissenschaftliches Material entwendet und in einem Buch über Optik verarbeitet zu haben. Obwohl sich die beiden Kontrahenten äußerlich gütlich einigten, hielt Newton die Veröffentlichung des Buches bis zum Tod Hookes im Jahr 1703 zurück.

Nach einem weiteren wissenschaftlichen Streit 1678 und dem Bruch einer für ihn wichtigen Freundschaft erlitt Newton einen Nervenzusammenbruch. Im Jahr darauf starb seine Mutter und er zog sich schließlich mehrere Jahre aus der Öffentlichkeit zurück.

5. Zyklus Feuer-Schlange 1683 – 1693

1683 wechselte Newtons Lebensverlauf von der Holz- auf die Feuer-Flanke. Gleichzeitig stärkte die Verbindung von Schlange und Büffel sein Metall.

Das Element Feuer repräsentiert in seinem Bazi den Umgang mit Macht und mit Widersachern, da Feuer Metall kontrolliert. Das Element ist für ihn positiv, so lange es nicht zu stark wird. In seinen Säulen ist es vorhanden, jedoch durch die Jahreszeit Winter in schwacher Position. Zusätzlich steht es in einer Wandlungsverbindung ins Holz. Dies legt nahe, dass es Newton immer wieder gelang, Widersacher zu unterwerfen (Metall kontrolliert Holz). Er verwaltete seine Ämter und Angelegenheit mit Prinzipientreue und hoher Loyalität zum Gesetz, scheute sich jedoch auch nicht, Konkurrenten zu schaden, um sie aus dem Weg zu räumen. Er verstand es, aus Auseinandersetzungen seinen Vorteil zu ziehen.

1687 erschien „Mathematische Grundsätze in der Naturwissenschaft“, eines der bedeutendsten Werke der Wissenschaftsgeschichte.

6. Zyklus Erd-Pferd 1693 – 1703

1696 wurde Newton Aufseher des Londoner Münzamts und 1699 Direktor der Königlichen Münze. Finanziell hatte er nun ausgesorgt. Das Erd-Pferd brachte die für ihn wichtigen Elemente Feuer und Erde. Er nahm sein Amt sehr ernst, sein hartes Vorgehen gegen Falschmünzer war berüchtigt. 1701 gab er seine Professur auf, womit seine wissenschaftliche Karriere beendet war.

7. Zyklus Erd-Ziege 1703 – 1713

Die Erd-Ziege war der Schlüssel zur „Schatzkiste“ des Metalls, den Büffel in der Stundensäule. 1703 wurde er zum Präsident der Royal Society ernannt. Für seine politischen Verdienste (Stärkung der Münze) wurde er 1705 zum Ritter geschlagen.

Diese Lebenphase ist ein schönes Beispiel für das Konzept der „Schatzkiste“ in der chinesischen Astrologie. Die 4 Elemente Feuer, Holz, Wasser und Metall haben ein „unterirdisches Reservoir“ in den Erdzweigen Hund, Ziege, Drache und Büffel. Für die Metall-Tagesdominante Newtons ist diese „Schatzkiste“ der Büffel. Es ist sehr günstig, wenn die Schatzkiste der Tagesdominante in den 4 Säulen angelegt ist, doch auch der Schlüssel ist dafür notwendig: Dies ist jeweils der Erdzweig, der der Schatzkiste gegenüber liegt.

8.+9. Zyklus Metall-Affe, Metall-Hahn 1713 – 1727

Newton wechselte nun auf die „Metallflanke“ seines Lebensverlaufs. Da sein Metall in der Grunddisposition mit wenig direkter Unterstützung angelegt war, war diese Stärkung für ihn recht günstig, jedoch durch den Rückgang der anregenden Feuereinflüsse nicht mehr so kreativ und kämpferisch. Er konnte das, was er sich erarbeitet hatte, erhalten und die Früchte seiner Arbeit ernten. Das Amt als Präsident der Royal Society behielt er bis zu seinem Tod 1727.

Der beste Weg, gutes Feng Shui zu finden, ist, ein gutes Herz zu haben. (Li Gongming)

tschüß – bis nächstes Jahr!

Allen Lesern und Bloggern wünsche ich einen sanften, fröhlichen Übergang in ein wundervolles Jahr 2009!

Schon gute Vorsätze fürs neue Jahr überlegt? Ach, die Macht der Gewohnheit! Wie gerne möchte ich mehr Sport treiben, gesünder essen und viel disziplinierter leben. Ich glaube von mir, zu wenig Selbstdisziplin zu haben.

Nach Fitneß-Programmen will ich nicht leben, selbst wenn ich weiß, dass sie gut für mich wären. Ich halte sie schon gar nicht durch. Endlich kann ich befreit aufatmen, denn: Selbstdisziplin funktioniert nicht!

Die Karrierebibel empfiehlt, beim Einüben neuer Gewohnheiten eine alte Gewohnheit bewußt aufzugeben. Überhaupt spielt das Bewußtsein beim Erlernen neuer Gewohnheiten die entscheidende Rolle. Alte Gewohnheiten regieren über das Unbewußte. Da wir so unbewußt sind (mindestens 95 % unserer Gedanken kennen wir gar nicht), ist es so schwer, sie hinter sich zu lassen.

Claudia Frey weiß Ermutigendes:  Wenn wir Dinge immer wieder aufschieben, steckt ein innerer Konflikt  dahinter, den es sich lohnt, zu lösen, statt einen neuen Kampf mit sich selbst aufzunehmen. Auch hier geht es also um Bewußt-Sein!

Ich werde diesmal ganz schlau sein, und mir als guten Vorsatz für 2009 vornehmen, zum echten Genußmenschen zu werden. Gerd Gerken schreibt: Mystik ist Lernen durch Genuß.

Das ist von gedankenlosem Konsumieren weit entfernt. Schon wieder geht es darum, etwas bewußt zu tun.

Zum Einstieg ins Genuß-Bewußtsein: Der Genuß-Typ-Test der Initiative Genußkultur.

Glück und Erfolg

Erfolg ist, nicht mehr nach Erfolg fragen zu müssen.

Glück stellt sich in dem Herzen ein, das aufgehört hat, dem Erfolg nachzujagen.

bäckt sich PAKODA JAFFNA STYLE,

eine indische, in Öl gebackene Spezialität aus Dal, Reismehl und Gewürzen.

pakoda

Pakoda Jaffna Style

200 g (Kicher-)erbsenmehl oder Linsenmehl (Dal)
200 g Reismehl
2-3 Zwiebeln, fein gehackt
kräftig würzen mit Salz (ca 3 Teel.), Knoblauch, Chili, frischem Ingwer, Kumin (Kreuzkümmel),

eventuell etwas Backpulver (2 Messerspitzen)

gemischte Zutaten mit 150 ml leicht erhitztem Öl verrühren und 1/2 Tasser Wasser zugeben.

Teelöffelweise in Öl in der Pfanne schwimmend goldbraun ausbacken, oder frittieren.

Auch erhältlich im Asienladen Ihres Vertrauens. 1000 x leckerer und 100 x gesünder als Chips! Der erste Schritt zur Umsetzung der guten Ernährungsvorsätze im neuen Jahr! (Vegan, fettarm, eiweißreich, zuckerfrei….)

…lautet eine Bauernregel aus dem 16. Jahrhundert.
Wenns heute nicht mehr stimmt (grüne Weihnachten, grüne Ostern), wars eben doch die Klimaerwärmung.

Die heiligen Tage waren unseren Vorfahren bedeutungsvoll fürs Wetter:

Windiges Wetter am 26. Dezember galt als schlecht für den Wein. Ebenso sollten Nachtwind und Morgensonne am 31. Dezember ungünstig für Wein und Getreide sein.

Für den Januar rät  Johann Colerus, der Agronom und „Hausvater“ des ausgehenden 16.  Jahrhunderts in seiner „Oeconomia ruralis“, den Zeitgenossen in der Reim-Dich-oder-ich-friß-Dich-Weisheit:

„Iß wohl und trink Wein, und nicht laß,
Bad nicht zuviel, Arznei dich maß,
Brauch Ingwer, Fenchel und Pfeffer lang,
nicht Schleim, sonst wird Kopf und Magen krank.“

Flöhliche Weihnacht!

… wünscht del chinesische Feng Shui Meistel!

Ich schließe mich dem an – mit einer pariserischen Empfehlung für gutes Weihnachts-Chi:

Feiern Sie „Noel En Grand“!

noel en grand

Paris - Galeries Lafayette

Wie Spiegel online berichtet, existiert kein signifikanter Unterschied zwischen stinknormalem Joghurt und probiotischen Spezialgetränken, was die Wirkung auf die Gesundheit betrifft.

Die Wirkung auf die Gesundheit (von Joghurt wie von probiotischen Spezialgetränken) ist unbestritten. Nur dass die Spezialprodukte extra teuer sind. Weil sie extra beworben werden. Mit „wissenschaftlichen Studien“. Die allerdings das gleiche über Joghurt aussagen würden, wenn man sie fragen würde!

Da frag ich mich – wie esoterisch ist DAS denn????

Blüht Ihre Christrose schon? 180px-helleborus_niger_im_schnee

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Was ist Weihnachten

Weihnachten ist ein Test für Feinfühligkeit. Wie habe ich im letzten Jahr meiner Mutter zugehört? Hat sie, die immer wunschlos glückliche, mal nebenbei einen Wunsch geäußert? Welche Botschaften und Gedanken packe ich meinen Liebsten mit ein, während ich mir bis morgens um drei die Finger beim Geschenke-Einwickeln verknote?

Weihnachten ist, die eigenen Wünsche an die Lieben und an das Leben in Geschenke zu verpacken.

Weihnachten ist die heimliche Freude, den Geschenken beim Anhäufen zuzusehen.
Die richtige Zusammenstellung aus Luxus und Nützlichkeit finden.
Nochmal an der sündhaft teuren Gewürzseife aus dem tollen Seifenladen riechen, Leckerbissen Marke „Eigenbau“ verstecken, feine Tröpfchen sammeln, Bücher aussuchen, die man gerne selbst gelesen hätte, über den pädagogischen Wert neuartiger Elektrogeräte für große und kleine Kinder nachsinnen, und dabei immer so tun, als würde man dieses Jahr eigentlich gar nichts schenken wollen.

Ich beschenke dieses Jahr einen handverlesenen Kreis von 13 Menschen zwischen 9 und 83 Jahren. Geschenke auspacken muss lang dauern. Nur ein Geschenk zu machen, finde ich poplig. Geldgeschenke auch. Leibliche Kinder (ich bin auch eins!) sind Ausnahmen, aber Geld allein genügt nicht. Geschwister sind gleich zu behandeln. Wunschlos glückliche Mütter müssen in Verlegenheit gebracht werden. Die Abmachung mit dem Liebsten, sich dieses Jahr nichts zu schenken, wird erneut auf nächstes Jahr verschoben.

dass mein Auto durch den TÜV ist!?

Der beste Brummelmann von allen!

Und allen Bremern, die sich über den TÜV schon mal geärgert haben, kann ich den in Delmenhorst empfehlen. Die Jungs sind echt hilfsbereit.

WP ist so gut zu mir!

oups

Stimmts, Ihre Frau mag Feng Shui!

Sie wussten bisher noch nicht soviel damit anzufangen, fänden es aber toll, wenn man es essen könne!

Und Sie brauchen noch ein Weihnachtsgeschenk. Schnell!

Ihnen kann jetzt geholfen werden!

Kaufen Sie Ihrer Frau das Buch Meister Lam’s Feng Shui Küche! Mit Anleitungen für die chinesische Küche und Rezepten, Feng Shui, Feng Shui in der Küche, Kücheneinrichtung… Ihre Frau wird Sie dafür lieben!

Mich begeistern die Bücher von Lam Kam Chuen, weil er schönes, schlichtes, authentisches Feng Shui zeigt, und liebevoll gestaltete Bücher macht, die in meinen Augen Klassiker für Einsteiger sind.

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